ZPP zertifizierte Anerkennung bei den

Krankenkassen

seit 2001 !

Neue Zertifizierung 

Dezember 2017

Tegel Hermsdorf Waidmannslust Lübars
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DER BDY. INFORMIERT

 

YOGA UND QUALITÄT

Der BDY engagiert sich als Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. seit 45 Jahren für

die Interessen und die Qualitätssicherung in der Ausbildung von Yogalehrenden. Der BDY ist ein

traditionsübergreifender Verband, d.h. unter seinem Dach finden sich viele Traditionen und Stile

wieder.

Alle BDY-Mitglieder erfüllen einen vom Verband geforderten Qualitätsstandard in der Ausbildung und

sind den berufsethischen Rahmenrichtlinien des Verbandes verpflichtet.

 

Was bedeutet es, wenn die Krankenkasse die Yogalehrerin bzw. den Yogalehrer mit der

Begründung der fehlenden Qualifikation nicht anerkannt hat und die Kursgebühr nicht

erstattet?

Wenn Sie in einem Schreiben von der Krankenkasse die Formulierung „fehlende Qualifikation des

Yogalehrenden“ ohne genauere Erläuterung finden, bezieht sich dies auf die Vorgaben im „Leitfaden

Prävention“. In diesem fordern die Krankenkassen nicht nur eine Mindestqualifikation als Yogalehrer,

nämlich eine mind. 3-jährigen Ausbildung mit mind. 600 Unterrichtseinheiten (1 UE entspricht 45

Min.), sondern es muss zusätzlich ein sogenannter Grundberuf vorliegen.

Die Liste der Grundberufe wird von den Krankenkassen festgelegt und immer wieder verändert. Je

nachdem wie sich diese Liste der Grundberufe verändert, werden Ab- bzw. Anerkennungen durch die

Krankenkassen ausgesprochen.

Der Grundberuf ist jedoch aus der Sicht des BDY nicht maßgebend für die Qualität des Yoga-

Unterrichts.

 

Woran erkenne ich qualifizierte YogalehrerInnen?

Grundsätzlich sollten Sie sich informieren, welche Ausbildung in diesem Berufsfeld vorliegt und wenn

möglich, ob diese seriös ist.

Für die im BDY zusammengeschlossenen Mitglieder möchten wir Ihnen folgende Informationen an die

Hand geben:

Um als Mitglied im BDY aufgenommen zu werden, muss eine abgeschlossene und mind. 2 Jahre

durchgehende Yoga-Lehrausbildung mit mind. 500 UEs nachgewiesen sein.

Achten Sie daher bei Auswahl Ihrer Yogalehrerin bzw. Ihres Yogalehrers immer auf eine seriöse

Yoga-Ausbildung.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf Ihrem persönlichen Yoga-Weg!

Ihr BDY.

 

 

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© Caroline Peter

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